Inside.

 

Sollte man „Killerspiele“ verbieten?

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Durch meine Connections bin ich zu dieser koolen Aufgabe gekommen und bin recht zufrieden mit dem was ich sagte, jedoch hätte der Artikel noch um einiges länger sein können. Außerdem wurde das Foto gestrichen, wie man unschwer erkennen kann, da mein Diskussionspartner kein Foto hatte und aus Fairnessgrüdnen wurde meins dann auch gleich gestrichen. pff.gif

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8 Kommentare

Eingeordnet unter Hello World

8 Antworten zu “Inside.

  1. Kjell

    Was ist Jonas denn für ein Spielverderber?

  2. Also.. nun. Ich finde beide „Artikel“ eher grenzwertig.

    „Die Spiele werden in den USA produziert.“

    Das ist doch, mit verlaub, Schwachsinn. Kennst du Far Cry? Als es rauskam wohl eines der bestaussehensten (um mal auf Jonas zu verweisen) und realistischten „Killerspiele“ die auf dem Markt waren.
    Entwicklung? Deutschland!

    Und das ist nicht das einzige. Von daher also vollkommener Quatsch, dass die Spiele in den USA produziert werden.
    Und viel wichtiger als dieses ganze „Ich kenne den und den und der spielt sein Leben lang Doom und lebt immernoch.“ finde ich die Tatsache, dass das Verbot diese Spiele
    1. Herzustellen.
    2. Zu vertreiben.
    3. Zu kaufen.

    einen ganzen Wirtschaftszweig aussterben lassen würde. Damit weniger Arbeitsplätze, damit mehr Arbeitslose.

    Finde nicht, dass du deine Chance gut genutzt hast. :zzz

  3. Da du, wie man sieht, noch nie einen Text bei der Zeitung geschrieben oder mitbearbeitet hast, hast du absolut keine Ahnung davon.

    Dass die Spiele NUR in Deutschland produziert werden, habe ich so nicht gesagt.

    Mit der Wirtschaft bin ich der gleichen Meinung wie du, was ich ebenfalls in dem Interview mit dem Volontaire der Inside erwähnte, was aber wie du siehst, nicht mit reingenommen wurde, weil es als „schwaches Kommentar“ abgestempelt wurde.

    Mein Text wurde nicht nur sprachlich, sondern auch mit Argumenten gekürzt, was ich sehr schade finde, es aber leider nicht ändern kann. Ich habe meine Chance, so gut es ging, genutzt.

    Fazit: An den Fehlern, die nicht nur deiner Meinung nach, in dem Artikel sind, bin ich absolut nicht Schuld.

  4. Dann ist „Inside“ halt ein Saftladen der gerne auf Klischees (wie jede Zeitung) rumreitet. „Dein“ Kommentar kann so zu hunderttausenden im Internet nachgelesen werden. Und es sind die schlechteren.

    An deiner Stelle würde ich mich sehr ärgern, weil dein Kommentar einfach keinen Kontrast mehr hat. Er ist grau. Sagt das aus was jeder zweite sagt.

    Und das hier:

    Da du, wie man sieht, noch nie einen Text bei der Zeitung geschrieben oder mitbearbeitet hast, hast du absolut keine Ahnung davon.

    Zeigt nur, dass du dir darauf zu viel einbildest.

  5. Nein, es zeigt nur, dass ich zum Ausdruck bringen wollte, dass du wieder wie blöde durch die Gegend kritisierst, wovon du ausnahmsweise wirklich mal keine Ahnung hast ;)

  6. In deinem dazugehörigen Blogeintrag steht nichts davon, dass du das nicht so gesagt hast und sowieso alles besser gewesen wäre, wenn sie genau das genommen hätten was du denen gegeben hast. Du sprichst lediglich davon, dass der Artikel _wesentlich länger_ hätte sein können und das einzige was laut diesem Blogeintrag gestrichen wurde ist dein Foto.

    So. Wenn du mit deinen herausragenden journalistischen Fähigkeiten nichtmal in der Lage bist einen Blogeintrag mit den nötigen Informationen zu schreiben, dann weiß ich nicht was du dir so überhebliche Sätze erlaubst.
    Ich sag dir ja auch nicht, dass meine Schwester mir durchaus schon bessere Zeichnungen gezeigt hast, wenn du an meinen was kritisierst, oder?
    Sachlich bleiben und mit Kritik einigermaßen cool umgehen wäre vielleicht etwas was du dir mal anschauen solltest.

  7. Und was willst du überhaupt hören wenn du so einen Blogeintrag schreibst?
    „Wow, da steht was von dir in der Zeitung! Geil! Gut gemacht! Beeindruckend!“?
    Sobald man was anderes schreibt wird man ja als „blöde durch die Gegend kritisierend“ bezeichnet.

  8. Jan

    Da will ich nach der ganzen Kritik und dem Wortgefecht doch mal was positives an dem Artikel von mir hören lassen (auch in der Gefahr dann meinerseits kritisiert zu werden ;-) ).
    Ich denke, dass dieser Artikel, unter Rücksichtnahme auf die Kürzungen durch die Redaktion, schon recht gut gelungen ist. Es sind ein paar Argumente aufgeführt, die durchaus treffend sind. Wie bei jeder sinnvollen Diskussion gäbe es natürlich schon noch einige weitere interessante Stichpunkte. Man muss aber ja auch bedenken, dass hier nur eine begrenzte Möglichkeit gegeben wurde, umfangreich Stellung zu nehmen.

    Besonders schön finde ich die ironische Betrachtung bei dem Vergleich zu Arielle der Meerjungfrau – da musste ich schon schmunzeln!

    Also, von meiner Seite aus, gibts nen dicken Daumen nach oben!!

    Greetz Jan

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