Reimemonster

mädchen

Freundschaft

Sie ist etwas Wunderbares,
sie ist etwas wirklich Wahres,
etwas Kostbares.
So werde ich dir immer zur Seite stehen,
niemals von dir gehen.
Werde dich niemals hassen
Und dich nicht alleine lassen.
Werde dich immer nehmen wie du bist
Und das alles ganz ohne List.
Dich trösten bei Regen
Und mich neben dich legen.
Dein Halt bei Schmerzen
Und dein Glück bei frohem Herzen.
Werde mit dir weinen und lachen,
im Schlafe über dich wachen
und Späße mit dir machen.
Werde auf dich bauen
Und schenke dir mein Vertrauen.
Immer für dich da sein,
damit du nicht bist allein.
Ich werde dir verzeihen
Und dir mein Gehör leihen.
Tun werde ich all das für dich,
denn so froh machst du mich.
All dies ist so schwer,
doch bemühen werde ich mich sehr.
Auch Freundschaft ist vergänglich,
wie alles im Leben, nichts ist unendlich.
Doch mein Leben hat mich gelehrt,
einen Versuch ist es immer wert.

Ein Tag Einsamkeit

Wenn du mal alleine bist
und die Leute um dich rum vermisst,
dann gehst du an Strand
und baust ne Burg aus Sand.
So träumst du von Blumen und Schmetterlingen
und von Tönen, die sanft klingen.
Gehst du in den Park am Tag,
weil du nicht allein sein magst.
So legst du dich auf die Wiese
und spürst ne leichte Brise.
Der Tag neigt sich dem Ende zu,
so brauchst du nun deine Ruh‘.
Die Sonne geht jetzt langsam unter
und Glühwürmchen werden schnell munter.
Ist der Mond schon aufgegangen,
hast du zu träumen angefangen.

Lost in space

Lost in space,
alone and nobody is there.
I look in my face
and see that I’m scared.
Scared of the world
and the people outside.
I want me to hurt
and to turn off the light.
Hope is a stupid emotion
and friendships are lost time.
I hear my voice within,
but I just want to be mine.

Einsam und Verlassen

Ganz alleine sitz ich hier,
freu mich über gar nichts mehr.
Einsam und verlassen.
So sitz ich hier allein
Und weine still in mich hinein.
Einsam und verlassen.
Zum Greifen nah,
ist jemand neues da.
Einsam und verlassen.
So sitz ich hier allein,
und nenn’ den Teddy mein neues „Mein“.
Lang nicht mehr einsam und verlassen.

Tief in Mir

Meine Gedanken waren leer,
hell funkelten die Sterne
am Firmament über’m Meer,
so weit weg in der Ferne.

Ich dachte an nichts weiter,
war im Grunde ganz zufrieden,
eigentlich doch ganz heiter
und trotzdem hab ich es vermieden,
zu blicken tief rein,
tief in mein Herz hinein.

Angst vor der Wahrheit
lenkte ich weg den Blick,
wieder voll Glücklichkeit
mit viel Geschick.

Loslassen

Wir wollten uns
nicht wieder loslassen,
als wir uns umarmten.

Und doch lösten wir
unsere Hände,
unsere Lippen
voneinander.

Aber das heißt ja
noch lange nicht
losgelassen.

Einsamkeit

Einsam fühle ich mich dann,
wenn ich eine Hand suche
und nur Fäuste finde.

In deiner Hand

Du streichelst mein Haar
ich spüre deine Hand
und in mir
wird ein Gefühl stark:

Mich ganz einzukuscheln
in diese Hand
darin liegen und geborgen sein,
ohne Angst,
du könntest sie
zu fest zusammen drücken
oder zum Wegwerfen öffnen

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